Autor: tammotheus

Neben meinen Interessen im Bereich Musik, Fotografie, Kochen und Fußball mache ich vor allem eines leidenschaftlich gerne: Reisen! Und zwar so gerne, dass ich mich über ausgeschlagene Reisemöglichkeiten in der Vergangenheit ärgere. Bietet sich die Gelegenheit, dann versuche ich auch unterwegs zu sein...

Den 1. Mai zuhause verbringen und auf eine Maifeier gehen oder ein verlängertes Wochenende für einen Kurztrip nutzen? Die Frage konnten ein guter Kumpel und ich natürlich schnell beantworten. Nur leider wurde wieder einmal viel zu kurzfristig der Entschluss gefasst und bezahlbare Möglichkeiten gab es nicht. Halt, doch: Nizza! Côte d’Azur!

Wir verließen morgens mit dem Bus Ho-Chi-Minh-Stadt und fuhren über die vietnamesisch-kambodschanische Grenze nach Phnom Penh. Die Grenzüberquerung und die Erteilung des Visums benötigte zwar etwas Zeit, war aber insgesamt problemlos.

Recht kurzfristig bot sich mir die Gelegenheit eine Asienreise anzutreten. Ich hatte Zeit zur Verfügung und zwei Freunde hatten schon seit längerem einen Trip nach Vietnam und Kambodscha geplant, dessen Eckdaten gut in mein Zeitfenster passten.

Eigentlich war ein völlig anderer Trip geplant, aber die letztlich zur Verfügung stehenden Tage ließen nur einen kürzeren Trip zu einem näheren Ziel zu.

Da wir auch noch ein wenig Schnee sehen wollten, von dem es in der niedersächsischen Tiefebene aktuell eher weniger gab, stand das Ziel nach kurzer Zeit fest: der Harz.

Ich hatte im Februar ein paar Tage zur Verfügung und wollte die Zeit zumindest für einen kurzen Trip nutzen. Ein kleines Faible für Burgen und Schlösser kann ich nicht abstreiten und so bastelte ich einen dreitägigen Kurztrip durch Westfalen.

Wir brauchten mal wieder ein wenig frischen Wind um die Nase. Und das am besten an einem Ort, an dem wir noch nicht waren. Weil es wieder nur ein paar freie Tage waren, führte uns der Weg auch dieses Mal wieder in die Niederlande: nach Harlingen.